Familien- Wochenende am Alfsee

Wie jedes Jahr hat sich die Sippe getroffen. Dieses Mal war etwas besonders: die Mama wurde 80 Jahre alt!

Das ist schon eine Leistung, die gewürdigt werden würde!

Die Wettervorhersage sah gut aus, 36 Grad und heißer, die Badesachen mussten als erstes eingepackt werden.

Freitag am frühen Abend trafen wir auf dem Campingplatz am Alfsee ein. Schnell war das Zelt neben dem Wohnwagen meiner Eltern aufgebaut.

Es gab ein gemütliches Wiedersehen.

Samstag morgen war es bereits so warm, dass wir schon um 10:00 Uhr am See ein schattiges Plätzchen suchten!

Ein Teil der Familie erfrischte sich beim Wasserski.

Der Tag wurde zum heißesten des Jahres.

Unsere Mutter lud uns abends alle zum Schnitzelbufet ein, lecker!

Später wurde auf dem Platz noch geklönt und gelacht…

Es war ein schönes heißes Familien- Wochenende.

Nächstes Jahr nullt der Vater, bin schon gespannt, was wir dann machen 🙂


Auf der Suche nach dem Mond

Am Freitag wurde eine besondere MoFi vorhergesagt.
Wir waren gespannt auf das Ereignis und freuten uns schon auf ein grandioses Schauspiel am Himmel über dem Hooksmeer.
Wir hatten vorher so grob gelesen, in welche Himmelsrichtung wir zu gucken hatten und zu welcher Uhrzeit. Also schwangen wir uns recht zeitig auf unsere Klappräder und fuhren von unserem Liegeplatz zur Schleuse. Denn nach unseren Berechnungen war der Mond auf gar keinen Fall von unserem Boot aus zu sehen.

Bei der Schleuse angekommen, merkte man bald, dass noch viele andere die gleiche Idee hatten. Es standen so viele Autos auf dem Parkplatz wie sonst bei sonntäglichem Sonnenschein und 27 Grad. Auf dem Deich hatten sich bereits Fotografen mit ihrem Mega-Zoom-Objektiven und Stativen positioniert.

Wir hatten uns zum Glück etwas zu trinken mitgenommen und saßen auf den noch Sonnen-warmen Steinen an der Mole. Es wurde langsam dunkler und es war eine gute Stimmung an der Schleuse.

Nur der Mond kam irgendwie nicht…

Es war zum Glück eine wunderschöne laue Sommernacht, nur eben ohne Mond.

Gegen 23:00 Uhr entschieden wir uns dann, mit dem letzten Licht zurück zu strampeln, immerhin 19 Minuten Fahrt durch den dunklen Wald…
Als wir aus dem kleinen Wäldchen auf unsere Bucht zufuhren war er dann plötzlich doch da, der alte Gauner!
Von unserem Boot aus hatten wir einen fantastischen Blick auf einen blutroten Vollmond und kurz da drunter leuchtete der Mars!

Leider schaukelte es an Bord und einige Masten waren im Weg, so dass ich auf ein Foto verzichtet habe 🙂

Als wir uns kurz dem Mond abwandten und Richtung NordNordOst blickten, vermuteten wir am Himmel auch noch die ISS zu sehen. Sicher sind wir uns nicht, aber die Uhrzeit passte und der helle Punkt war nur kurz auszumachen, wer weiß?


S/w fotografieren mag ich

Auch am Wasser bieten sich Gelegenheiten, im s/w-Modus zu fotografieren.

Manchmal sehe ich etwas und spontan denke ich: das musst du s/w ablichten!

Die Fotos entstanden auf der Jade, kurz vor WHV.
Beim Segeln ist nicht immer so viel Zeit zum Fotografieren und der Seegang tut sein übriges, dass man nur selten annehmbare Ergebnisse erhält.


Wochenende an der Jade

Dieses Wochenende war der Wind okay und wir sind endlich mal segeln gewesen auf der Jade. Ich habe sogar einen Seehund neben unserem Boot entdeckt. Aber zum Fotografieren war leider keine Zeit 🙂

Das Wetter war besser als vorher gesagt und wir haben den Segeltörn am Samstag und das Faulenzen an Bord am Sonntag genossen 🙂

Ist das in Norddeutschland? Ja!


Hilfe, ein Reh!

Kollegen von mir haben einen Garten an ihrem Haus (in der Stadt).

Abends, bzw. Nachts, kommt sie ein Reh besuchen und knabbert alle Blüten ab! Das ärgert meine Kollegen maßlos, denn der Garten wurde mühevoll angelegt!

Natürlich ist der Garten eingezäunt, aber das hält das Reh nicht auf!

Hat jemand eine Idee, wie man das Reh aus dem Garten fernhalten kann? Erschießen geht nicht.

Sind für Tipps dankbar!


Manchmal kommt es anders…

Gerne wollten wir mit unserem Boot nach Wangerooge. Letztes Wochenende haben wir es nicht geschafft und dieses Wochenende machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Es gab eine Sturmwarnung für die Deutsche Küste und da haben wir uns nicht auf die Jade gewagt…

Dafür haben wir aber an Bord etwas gewerkelt und aufgeräumt. Die Sonne hat auch geschienen…

Ich bin viel Fahrrad gefahren und war erstaunt über die vielen Touristen, die sich zur Zeit in Hooksiel tummeln!


Der Garten im Juni

Als wir Anfang Juni vom Urlaub wieder zurück waren, hatte die grüne Hölle von Eversten zugeschlagen. Das Unkraut hatte Zeit gehabt den kompletten Garten einzunehmen…
Nur langsam arbeiten wir uns vor. Zuerst mal Rasen mähen und Ackerwinde ab sammeln, Ackerschachtelhalm raus rupfen und den Blauregen (der übrigens noch nie geblüht hat) zurück schneiden.
Die Rosen blühen schon sehr prachtvoll.


Der alte Apfelbaum hängt voll mit Früchten.
An einem Nachmittag habe ich mich auf die hintere Terrasse gesetzt, dort geht meist noch ein kühler Wind, das kann man dieser Tage ja gebrauchen.

Mitte Juni wird es wieder kalt und regnerisch. Krasser Kontrast zum sommerlichen Frühling!
Unsere Aussaat hat zwar überlebt, aber irgendwie will es dieses Jahr nicht so richtig. Die Tomaten haben noch keine Früchte, Gurke ist eingegangen und so weiter.
Aber meine Schwester fährt Ende des Monats in den Urlaub und dann kann ich mich quer durch ihren Gemüsegarten ernten 🙂


Alle gehen arbeiten

Heute ist der erste Tag, an dem alle Bewohner meines (unseres) Hauses arbeiten gehen!

Na gut, der Große ist zur Berufsschule, aber heute morgen war etwas Gedränge im Bad 🙂

Jetzt sind die Kleinen wirklich groß.


Foto-Kurs, Thema Porträt

Eigentlich gehört Porträt- Fotografie nicht zu meinem Repertoire. Ich mag es einfach nicht, wenn die Leute, die ich fotografieren möchte, sich so anstellen, sich zieren und wegdrehen. Also habe ich Menschen ganz aus meinen Bildern raus gehalten.

Dann ist mir aufgefallen, dass ich seit Jahren kaum Fotos von der Familie habe :-(. Die Jungs stehen auch nicht auf Selfies…

In der Zeitung las ich über einen Worshop im Rahmen einer Ausstellung im Museum und meldete mich spontan an.

Ich bekam einen Nachrücker- Platz und durfte am Mittwoch Abend bei 23 Grad um 19:00 Uhr im Museum aufschlagen.

Da das ganze etwas überstürzt kam, hatte ich das falsche Objektiv mit und mich nicht gut vorbereitet.

Das machte aber gar nichts. Die Kursleiterin, Fotografin Bonnie Bartusch, war ausgesprochen sympathisch und hatte sogar ein Modell gebucht und ihr Equipment mitgebracht.

Es war ein lustiger, entspannter und lehrreicher Abend!

http://www.horst-janssen-museum.de