Der Garten im März

Dieser März war ja noch mal richtig winterlich! Also mit Gartenarbeit war da noch nicht ganz viel…

Die ausgesäten Keimlinge mussten trotz Frost ins Gewächshaus. Sie wurden auf der Fensterbank zu groß. Mit einer Feuerhand als Mini- Heizung ging es aber gut!

Jetzt säe ich noch Kräuter aus, erst mal stehen die auf der Fensterbank.

Am Samstag war ich auch wieder 2,5 Stunden im Garten. Nur im Vorgarten jetzt schon 5 Stunden. Und fertig bin ich noch lange nicht🙄

Was ich da so lange mache? Laub wegsaugen von den Straßenbäumen, Bodendecker zurück schneiden, damit die Wege frei bleiben. Und von den Stauden die abgestorbenen Teile abschneiden.

Da ich im Herbst nichts machen konnte, habe ich nun die doppelte Arbeit!
Und Muskelkater habe ich noch dazu…

Also merke: Gartenarbeit stählt die Muskeln und gibt einen gesunden Teint 🙂

In der Woche vor Ostern hat der Ehemann Urlaub und auch schon ganz viel im Garten geschafft. Unter anderem hat er die Miete umgesetzt, den Hühnerauslauf weiter abgebaut und noch einiges mehr!

Wenn ich die Fotos vom letzten Jahr ansehe, waren die Pflanzen im Gewächshaus und in der Natur aber schon weiter…
Aber ich glaube, dass schreibe/denke ich jedes Jahr, oder?

Hatte auch noch keine Lust, Blumen zu kaufen! Da es immer noch mal wieder richtig kalt wird (vor allem Nachts) habe ich bisher nur zwei Pflanzen für den Eingang gekauft.


Ein Ausflug nach Ostfriesland

Am Sonntag sind der Ehemann und ich nach dem Frühstück ins Auto gestiegen und Richtung Ostfriesland gefahren.
Unser Ziel war der kleine Ort Weener an der Ems.
Um dort hin zu gelangen, fuhren wir an Leer vorbei. Spontan ging es von der Autobahn runter und zum Hafen von Leer.

Blauer Himmel, Sonne und eisiger Ostwind waren unsere Begleiter.
In Leer sahen wir zufällig ein Boot zur Hafenrundfahrt bereit liegen.


Schnell noch Fahrkarten im Teehaus gekauft und schon legte der Kapitän ab. Eine Stunde ging die Fahrt durch den Leeraner Hafen. Sehr schön dort!
Auf diesem Foto sieht man einen Berg gehexelten Schrott. Irgendwo auf dem Foto ist ein Greifvogel zusehen, der sich gerade niederlies…

Habe gar nicht gewusst, dass in Leer so viel Industrie ansässig ist und dass der Hafen so riesig ist…
Die Altstadt und Fußgängerzone sind auch sehenswert.

Wir fuhren aber weiter zu unserem ursprünglichen Ziel: Weener.

Das ist so ein niedlicher Ort an der Ems. Der Alte Hafen ist hübsch anzusehen. Es liegen dort einige sehenswerte Traditions- Schiffe an der Kaimauer. Der Ort scheint bei  Wohnmobilisten sehr beliebt zu sein. Obwohl nur 15.00 Einwohner auf 80 Quadrat-Kliometern, gibt es zwei Wohnmobil-Stellplätze 🙂

Am Ende des Hafenbeckens stehen die Törfwieven (Torffrauen). Früher mussten die Frauen die Torfkähne von Torf entladen, mit ollen Weidenkörben…
Ihnen ist hier ein Denkmal gesetzt.
Ich finde es sehr gelungen! Ist es nicht beeindruckend, der Frau ins Gesicht zu sehen? 

Wir sind zwei mal über die Jann- Berghaus-Brücke mit dem Auto gefahren.
Vor zwei Jahren schippert wir mit unserer Pepino unter der Brücke durch! Nachzulesen hier, auf unserer Tour rund um das Emsland
Da wurden Erinnerungen wach an unsere leicht verrückte erste längere Tour mit dem Bötchen…

Die Sonne hat die Ems so schön glitzern lassen, leider konnte man das mit der Handy- Knipse nicht einfangen 🙂


Unterwegs mit den Mädels

Dieses mal ging es am Freitag Abend zum Schwarzlicht-Minigolf. 
Eigentlich bin ich ja nicht so der Minigolf-Fan, aber das hat wirklich Spass gemacht!
Etwas unscheinbar liegt die „Spielfläche“ in einem Gebäude im Stadtteil Wechloy. Gleich nebenan gibt es einen Escape-Room. Den muss ich dann auch noch mal ausprobieren….
Im Eingangsbereich wurden wir von einer netten Mitarbeiterin empfangen, die uns alles erklärt hat und den Ball und Schläger ausgegeben hat.
Dann ging es durch die „Tardis“ zu den Spielfeldern.
Mit den 3D-Brillen auf der Nase begannen wir gleich zu spielen und versagten kläglich. Wenn man mit 5 Schlägen den Golfball nicht versenkt hat, gibt es 6 Strafpunkte und der nächste ist dran. 
Aber je mehr Bahnen wir spielten, umso besser wurden wir. Insgesamt gibt es 18 Bahnen, die trickreich zu bewältigen sind.
Nach nur 4 Bahnen haben wir erst mal eine Pause eingelegt (Golfer-Schulter, Athrose im Knie und so).
Im Vorraum gibt es eine kleine Auswahl an Getränken und ausreichend Sitzmöglichkeiten.
Nach der Stärkung wurden die weiteren 14 Bahnen durchspielt.
Insgesamt waren wir drei Stunden beschäftigt für gerade mal 9 Euro pro Person (Kino ist teurer!).

Für einen verregneten Abend/ Nachmittag kann ich die Location nur empfehlen!

Zum Ausklang des Abends haben wir dann noch das „6 Sinne“ direkt gegenüber der Spielstätte aufgesucht. Das Lokal war sehr gemütlich eingerichtet und auch dort wurden wir nett bedient.

Ein rund um gelungener Abend 🙂


Ob das gut geht?

Trotz der widrigen Wettervorhersage habe ich die kleinen Pflänzchen nun ins Gewächshaus verfrachtet. Sie wurden einfach zu lang und dünn auf der warmen Fensterbank.

Das Frühbeet wurde noch mit etwas Jute abgedeckt und wenn die Temperaturen unter 0 Grad gehen steht die alte Feuerhand bereit. Sie verbreitet jedenfalls etwas Wärme…

Sollte doch alles verfrieren, ist aber auch noch Zeit für eine neue Aussaat.

Finde den Vogel…


… und noch ein Seminar!

Während die aktiven Mitglieder des SWE (Segelclub „Weserstrand“ e.V.) beim Frühjahrsputz fleißig waren, haben wir wieder an einem Seminar teilgenommen.
Dieses Mal lautete der Titel: „Elektronisches Zeitalter an Bord“. Das Seminar war wieder ausschließlich an Frauen gerichtet. Der Vortragende war wieder ein Mann: Axel Weidemann vom SWE.
Vorgestellt wurden die möglichen elektronischen Dinge, die einem das Leben an Bord einfacher, bzw. sicherer machen.

Es war alles nichts neues, aber die Funktionsweise und Zusammenhänge von einigen Dingen sind mir nun klarer 😉

Der Tag begann schon um 09:00 Uhr und als wir um 16:00 Uhr fertig waren, summte mir der Kopf. Deshalb bin ich noch mal zum Stadthafen von Elsfleth gefahren. Dort waren einige Leute an der Großherzogin Elisabeth am werkeln, ich wollte aber nicht bei der Arbeit stören. Somit gibt es nur ein Foto vom Sportboot – Anleger 😉 Dabei fiel mir auf, wie mild die Temperatur schon geworden war!


Oster-Deko, sparsam

So richtig Lust auf Hasen und Ostereier habe ich eigentlich gar nicht.
Bei den eisigen Temperaturen draußen noch vor ein paar Tagen, dürfen die Felle und Kerzen gerne noch ein wenig stehen bleiben.
Vereinzelt habe ich aber doch die Hasen und die beiden Lämmer auf ihre Plätze geschoben. Bin halt eine Frau, da muss man das wohl immer machen?


Langsam, aber sicher, kommt der Frühling

Jetzt haben der Ehemann und ich schon einige Vorbereitungen für die Garten-Saison getroffen. Wenn einen einmal das Gärtner-Virus erwischt hat, kann man einfach nicht anders!


Obwohl wir ja dieses Jahr noch mehr mit unserem Boot unterwegs sein wollen und daher wohl noch seltener zur Gartenarbeit kommen, können wir es nicht sein lassen. Wir müssen einfach Samen in Erde stecken und uns freuen, wenn die kleinen grünen Keimlinge ihre Nase raus strecken

🙂

Zudem habe ich meine Eingangstür neu dekoriert.



Ein Jubiläum, Juhu!

Vor einem Jahr (am 01.03.2017) habe ich meinen Arbeitsplatz gewechselt. Kannste hier nachlesen.
Der Arbeitgeber blieb der gleiche, aber das „Einsatzgebiet“ war etwas völlig anderes als vorher…

Dies ist die Garage, in der die Autos stehen, mit denen wir zu den Außenterminen fahren. Bei den Temperaturen zur Zeit ist das Rolltor zu.
Das ist die beste Änderung an meinem Job: ich kann mir ein Auto nehmen und zu den Baustellen und Bürgern raus fahren und mir persönlich ein Bild machen. Also nicht mehr nur am Schreibtisch sitzen 🙂

Bis jetzt habe ich den Wechsel nicht bereut.
Obwohl mir einige meiner alten Kollegen manchmal fehlen! Aber die neuen Kollegen sind auch alle ganz lieb 😉

Der neue Standort ist auch deshalb super, weil ich jetzt nicht lange nach einem Parkplatz suchen muss, eine Kantine in der Nähe ist und ich ihn  schnell mit dem Rad erreichen kann… könnte… zur Zeit ist es mir echt zu kalt für Radfahren!

Es war die richtige Entscheidung und ich freue mich schon auf das nächste Jahr 🙂

 


Letzte Kohlfahrt für diesen Winter

Am Freitag ging es gleich nach der Arbeit los. Ich traf mich mit ein paar Kollegen und wir fuhren mit dem Zug nach Varel.

Dort angekommen liefen wir ein Stück durch den Ort zu unserem Kollegen nach Hause. Seine Frau und er erwarteten uns mit Brötchen, Bier und Kaffee.

Nach dieser Stärkung liefen wir mit dem Bollerwagen los. Es war so kalt, das uns die Getränke unterwegs drohten einzufrieren!

Im Vareler Hafen angekommen, machten wir halb erfroren eine Pause bei „Aal und Krabbe“ bei ihrem leckeren Tide- Bier.

Zurück zu unserem Kollegen haben wir uns echt beeilt, denn es war noch kälter geworden!

Wieder wohlbehalten und durchgefroren angekommen gab es lecker Grühnkohl, Bier und Ouzo.

Leider mussten wir uns irgendwann verabschieden und mit dem Zug wieder Heim fahre. Schön wars!