Der Garten im November

Leider haben wir nicht alles geschafft, was wir uns vorgenommen haben.
Ein paar Töpfe mit eigentlich winterharten Pflanzen habe ich ins Gewächshaus gebracht, damit die Pflanzen keinen Schaden nehmen durch den vielen Regen und Frost.
Wir hatten gehofft, dass eventuell dieses Jahr ein milder Herbst/Winter beginnt. Aber es hat nachts schon oft Frost gehabt und diese ständige Nässe…
Ich habe Laub geharkt und gefegt ohne Ende. Den Laubsauger soll man ja nur bei trockenem Laub verwenden, was leider selten der Fall ist!
Wir mussten auch wieder Laub mit dem Anhänger wegfahren, weil es einfach unmöglich ist diese Mengen auf dem eigenen Grundstück zu kompostieren.
Unser Garten ist wirklich kein gepflegter Garten. Wir haben viele Ecken, wo wir das Laub verteilen können und drei Komposthaufen. Dennoch reicht der Platz nicht. Wie machen andere das?
Gerne würde ich vorne am Graben eine Benjes-Hecke anlegen. Unser Jägerzaun an der Stelle droht sowieso bald in den Graben zu fallen. Und der kleine Grasstreifen davor ist entweder total vermoost oder im Sommer verbrannt. Also wäre es der perfekte Platz für einen Neuanfang. Dafür braucht man aber kräftige Männer und Zeit. An beidem mangelt es mir…


Der Garten im Februar

frühlingshafte Deko beim Hauseingang

Erst war es sehr kalt, dann sehr warm. Man bekam schon richtig Frühlingsgefühle 😉

An einem schönen sonnigen Tag habe ich im Garten den kleinen Birnenbaum beschnitten. Der ist noch so klein, dass ich ihn gut ohne Leiter bearbeiten kann.

An dem Nachmittag wurde auch der Sommerflieder geschnitten. Obwohl ich mir nicht mehr ganz sicher war, wie man das machen sollte? Ich muss das noch mal nachlesen…

Ansonsten hat es doch wieder angefangen zu regnen und somit ist zur Zeit nicht an Gartenarbeit zu denken.

Der Ehemann hat angefangen die Fensterbank zu „bepflanzen“. Ich habe da im Moment noch keine Lust zu!


Für uns hat die Saison bereits wieder begonnen

Samstag sind wir zu unserem Boot gefahren. Draußen war es ungemütlich mit Dauerregen und 8 Grad. Aber unser Boot steht ja in der großen Halle unseres Yachtclubs, dort ist es trocken!
Das Boot, wenn es so an Land steht auf seinem Trailer, ist ganz schön hoch! Das erste mal die Leiter hoch steigen und an Deck klettern war gar nicht so einfach für mich…
Aber wenn man erst mal oben steht, geht das. Denn die anderen Boote sind ja genauso hoch und man muss ja nicht in die Tiefe gucken.

Der Ehemann hat im Boot rumgewerkelt (Seeventile ausgebaut, Funkgerät getauscht und so Sachen) und ich habe begonnen die Scheuerleiste zu streichen. Manche Farben soll man nicht unter 7 Grad Außentemperatur benutzen. Aber für die Holzteile am Boot haben wir ein Öl, das geht auch bei 6 Grad Außentemperatur.
Gegen den Hunger am Mittag hatten wir uns Kürbissuppe eingepackt. Endlich wieder an Bord essen, obwohl ich da an wärmere Tage gedacht hatte!

Nach 4 Stunden hatte ich das Boot einmal komplett in Öl gelegt 😉 Dem Ehemann fehlte Werkzeug und uns schmerzte der Rücken. Somit wurde der erste Arbeitseinsatz für beendet erklärt. 

Es werden noch einige folgen, es ist viel zu tun! Aber das gehört auch zum Spass, denn wir wollen ja ein sicheres und ordentliches Boot haben.