Jubiläum!

Fraghasi hat Jubiläum, 5 Jahre!

Das waren aber kurze 5 Jahre…

Pünktlich am 01. Januar 2014 startete fraghasi richtig (nach 2012, dem ersten Versuch).

Nicht nur, dass ich meine Fotos gerne mit euch teile, auch meine Reiseerlebnisse, alltägliche Kuriositäten und Geschichten aus meinem Leben teile ich gerne mit euch!

Aber hauptsächlich gilt dieser Blog für mich als Erinnerung.

Das testen des Barometers (Einkaufs- und Rabattbuch meiner Heimatstadt) war ein spannendes Experiment.

Die Rubrik „Mein Gartentagebuch“ hilft mir, Fehler nicht zu wiederholen. Und es ist spannend zu sehen, wie sich der Garten im Laufe der Jahre verändert hat. Auch meine Einstellung zum Garten/ Gärtnern hat sich im Laufe von 5  Jahren mehrfach geändert…

Und ihr konntet hier miterleben, wie aus einem Motorboot- Fahrer und seiner Frau ein Segler-Paar wurde 🙂

Am 30.03.2018 haben der Ehemann und ich einen gemeinsamen Blog gestartet. Dort geht es ausschließlich um unsere Erlebnisse mit unserem Segelboot Slocum.

Eine kleine Sache am Rande: am 06.09.2014 schrieb ich den Artikel: wer billig kauft, kauft 2x  Die erwähnte neue Zahnbürste tut es noch immer 🙂

Ich hoffe, dass mir das bloggen auch weiterhin Spass macht und dass ich in 5 Jahren das 10- jährige Jubiläum feiern kann!

 

 

 


Aus dem Garten

Dieses mal gibt es kein Foto von unserer ausgiebigen Ernte.
Als wir das Grünzeug, dass zu den Nachbarn rüber wuchert, gestutzt haben, fiel mir eine Menge hübsches Zeug in die Hände.
Daraus hätte ich wunderbar Kränze binden können oder Gestecke fertigen… Leider fehlt mir immer noch die Zeit dazu!
Dafür habe ich mir und meiner Mama schnell einen kleinen Strauß gefertigt, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

Er macht sich auch gut auf der Kommode im Flur:

Und dann hat sich doch tatsächlich der Gärtnerschlumpf wieder auf die Terrasse getraut, nach dem er 2015/2016 als Helfer nicht so erfolgreich war! Da stand er plötzlich wieder auf der Schippe. 

Vielleicht gebe ich ihm eine neue Chance, was meint ihr?


Ich vermisse unsere Hühner

Da wir so viel von zu Hause weg sind, haben wir uns letzten Sommer entschieden, uns von unseren Hühnern zu trennen. Das war (und ist) auch vernünftig, denn Zuwendung brauchten die Damen täglich. Wenn auch nicht in dem Umfang wie Hund oder Katze….

Aber wenn ich jetzt durch meinen Garten gehe und der Blick fällt auf den ehemaligen Stall, dann fehlt mir ihr Gegacker und ihr Gescharre.


Dann fällt mir aber auch ganz schnell wieder ein, wie ich mich immer geärgert habe, wenn die Damen ausgebüxt sind und meine frisch angelegten Beete zerwühlt haben! Oder wenn sie zu meiner Schwester abgehauen sind und sich einfach nicht mehr einfangen lassen wollten, das war nicht schön…

So hat alles seine zwei Seiten. Jetzt haben sie es ja auch gut auf ihrem Bauernhof im Süd-Oldenburgischen und wir können ohne schlechtes Gewissen segeln gehen 🙂



Garten im September

Eigentlich hätte so einiges gemacht werden müssen, aber da wir noch mal Urlaub hatten, ist nicht viel passiert. Zum Glück regnet es nun ab und zu mal wieder. 

Beim alten Apfelbaum ist ein Ast heraus gebrochen. Er hing voll mit Äpfeln!

Diese Jahr hängen beide Bäume voller Äpfel. Wir haben schon Kisten-weise Fallobst an die Straße gestellt. Es war immer sofort weg…

Am Ende des Monats haben wir noch mal ein wenig Zeit gefunden und im Vorgarten aufgeräumt. Der Ehemann hat die Birke gefällt und nun haben die anderen Büsche wieder mehr Platz und Licht. Außerdem war der Ehemann im Graben und hat den von Unkraut befreit. Wenn es erst mal richtig Herbst ist mit Regen und fallenden Blättern, ist es besser, wenn der Graben schon mal frei ist 😉

Ich versuche mein Glück mal mit den pflegeleichten Hauswurz. Er wächst ja von allein und nun probiere ich, ihn gezielt zu vermehren. 

Hier hat sich doch tatsächlich ein Erdbeerspinat-Pflänzchen mit ins Bild geschummelt!

Auf der Terrasse blühen noch die letzen Blumen, die beiden hinten im Garten sind doch tatsächlich in der einen Woche Urlaub vertrocknet!

Ich hätte gerne mehr Zeit, um noch viele Kränze zu binden:


Bilder aus dem Mai-Garten

Samstag war ich ab frühen Abend ganz allein zu Hause. Das war sehr entspannend 🙂
Die Sonne ging schön unter und ich bin mit der Kamera durch den Garten gestromert.
Eigentlich ist unser Garten mehr grün als bunt, aber ein paar schöne Blüten habe ich gefunden und musste sie ablichten:
Das ist die Klematis Montana, nach einer Regen- Nacht sind leider nicht mehr so viele Blüten dran.

Hier sieht man Bärlauch. Bei der ersten Pflanze sind die Blütenblätter noch dran, beim zweiten Bild nur noch die Kapseln.

Das Licht am Abend finde ich besonders schön zum Fotografieren.

Hier war einer meiner Makro-Ringe im Einsatz.
Das obere Bild habe ich so geschossen, dass untere habe ich von FOTOR automatisch bearbeiten lassen.
Beide Bilder haben ihren eigenen Ausdruck, oder?

 


Jetzt bin ich schlauer

Letztes Jahr fragte ich hier worum es sich bei diesem Foto handeln könne. Jetzt weiß ich es: es sind die Rhisome des Ackerschachtelhalm!

Hätte ich das bloß eher gewusst, ich hätte sie alle eleminiert!

Letztes Jahr hatte ich Unmengen von ASH im Vorgarten 😩 Dieses Jahr habe ich erst drei Rhisome entdeckt und gleich entfernt.

Obwohl: habe gerade nachgelesen, dass das Kraut gegen Gelenkschmerzen hilft. Vielleicht sollte ich mir daraus Tee kochen? Letztes Jahr habe ich Brühe draus gemacht und damit meine Rosen besprüht.

Was auch schon wieder wuchert: Ackerwinde! Da habe ich aber noch keine heilenden Kräfte von ermitteln können…


Winterfotos und Geburtstagsgäste

Da heute die Verwandten zum Kaffe kamen, habe ich etwas fotografiert. Natürlich wollte keiner in meinem Blog auftauchen 🙂
Eigentlich wollte ich nur eben den Tisch im Bild festhalten. Als ich dann draußen war bei den Hühnern, habe ich gesehen, dass alles leicht angefrostet ist. Wenn man schon warm angezogen ist, kann man auch gleich ein wenig fotografieren, oder?
Hier ist die Kaffeetafel zu sehen:
Und hier ist mein eingezuckerter Garten:
Der Gartenteich ist noch zugefroren:
Ich hoffe, ihr hattet ein entspanntes Winter-Wochenende!


Winterlicher Garten bei norddeutschem Schmuddelwetter

Hier bei uns zu Hause ist es im Winter oft nass, zwischen 5-8 Grad warm und windig.
An einem dieser Tage bin ich durch den Garten gestromert mit meiner Kamera:
garten3_fotorIn einer Ecke, wo es keiner sieht, blüht wunderschön die Christrose
garten2_fotor_fotor

garten5_fotor garten1_fotorDie Hühner verkriechen sich bei Sturm oft unter den Buchsbaum. Versteh nicht, warum sie nicht einfach in ihr Hühnerhaus gehen?
hu_fotor_collageVorboten des Frühlings gibt es auch:vorbo1_fotor