Garten im Juni

Der Juni ist durchwachsen vom Wetter. Mal warm und sonnig, dann warm und regen, oder Sturm… Sobald wir draußen sind, zupfen wir irgendwo Unkraut oder binden eine Rose hoch. Die Rosen blühen in diesem Jahr sehr üppig und duften zart.

Mit dem Rasen hat der Ehemann sich etwas neues überlegt. Er hat nur Wege ins Gras gemäht. Im Herbst muss dann eine Sense her!

Da wir wirklich jedes Wochenende beim Boot sind, sieht es sehr wild im Garten aus. Aber wir sind dieses Jahr auch nicht mit dem Grillen vom Freundeskreis dran sind, so ist es egal. 

Ich finde es allerdings etwas schade, dass meine Sitzplätze ständig „zugemüllt„ werden 🙁

Weil wir eh nicht mehr im Garten liegen, werde ich meine große Holzliege bei Ebay-Kleinanzeigen anbieten. (Ende Juni noch nicht geschafft *augenverdreh*)

Ende des Monats ist es sehr warm und trocken. Wir haben einmal im Garten geschlafen, auf der Luftmatratze und einen Feuerabend auf der hinteren Terrasse veranstaltet. Da ist man dann froh über einen großen Garten mit Abstand zu den Nachbarn 😉

Die Büsche sind wieder riesig geworden, aber schneiden geht noch nicht, habe in einem Ilex-Strauch noch ein Nest mit Eiern entdeckt!

Die Rosen habe ich Ende Juni zurück geschnitten, sie sind fast verblüht, bilden aber schon wieder neue Knospen aus 🙂

Mache mir Gedanken, wie der Garten verwildert, wenn wir nächstes Jahr 5 Monate weg sind. Denke nicht, dass die Kinder sich wirklich kümmern werden 🙁



Frühling lässt sein blaues Band, flattern durch die Lüfte…

Ob sich die Schnecken über die frisch gepflanzte Kuhschelle genauso freut, wie diese Biene?

In den Beeten scheint doch einiges überlebt zu haben und lugt hervor. Leider weiß ich nicht zu jedem den Namen. Aber das sind Ranunkeln. Die liebe ich!

Dieser kleine Freund hing an dem Apfelbaum, den der Ehemann im Herbst gefällt hat. Leider rostet er stark und die Füßchen sind schon abgefallen…

Kräuter kommen ab Mai auch noch auf die Terrasse, jetzt ist es noch zu kalt! Heute Nacht noch mal 0 Grad, brrr…

Dicht am Haus geht aber schon so einiges…

 



Jubiläum!

Fraghasi hat Jubiläum, 5 Jahre!

Das waren aber kurze 5 Jahre…

Pünktlich am 01. Januar 2014 startete fraghasi richtig (nach 2012, dem ersten Versuch).

Nicht nur, dass ich meine Fotos gerne mit euch teile, auch meine Reiseerlebnisse, alltägliche Kuriositäten und Geschichten aus meinem Leben teile ich gerne mit euch!

Aber hauptsächlich gilt dieser Blog für mich als Erinnerung.

Das testen des Barometers (Einkaufs- und Rabattbuch meiner Heimatstadt) war ein spannendes Experiment.

Die Rubrik „Mein Gartentagebuch“ hilft mir, Fehler nicht zu wiederholen. Und es ist spannend zu sehen, wie sich der Garten im Laufe der Jahre verändert hat. Auch meine Einstellung zum Garten/ Gärtnern hat sich im Laufe von 5  Jahren mehrfach geändert…

Und ihr konntet hier miterleben, wie aus einem Motorboot- Fahrer und seiner Frau ein Segler-Paar wurde 🙂

Am 30.03.2018 haben der Ehemann und ich einen gemeinsamen Blog gestartet. Dort geht es ausschließlich um unsere Erlebnisse mit unserem Segelboot Slocum.

Eine kleine Sache am Rande: am 06.09.2014 schrieb ich den Artikel: wer billig kauft, kauft 2x  Die erwähnte neue Zahnbürste tut es noch immer 🙂

Ich hoffe, dass mir das bloggen auch weiterhin Spass macht und dass ich in 5 Jahren das 10- jährige Jubiläum feiern kann!

 

 

 


Aus dem Garten

Dieses mal gibt es kein Foto von unserer ausgiebigen Ernte.
Als wir das Grünzeug, dass zu den Nachbarn rüber wuchert, gestutzt haben, fiel mir eine Menge hübsches Zeug in die Hände.
Daraus hätte ich wunderbar Kränze binden können oder Gestecke fertigen… Leider fehlt mir immer noch die Zeit dazu!
Dafür habe ich mir und meiner Mama schnell einen kleinen Strauß gefertigt, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

Er macht sich auch gut auf der Kommode im Flur:

Und dann hat sich doch tatsächlich der Gärtnerschlumpf wieder auf die Terrasse getraut, nach dem er 2015/2016 als Helfer nicht so erfolgreich war! Da stand er plötzlich wieder auf der Schippe. 

Vielleicht gebe ich ihm eine neue Chance, was meint ihr?


Ich vermisse unsere Hühner

Da wir so viel von zu Hause weg sind, haben wir uns letzten Sommer entschieden, uns von unseren Hühnern zu trennen. Das war (und ist) auch vernünftig, denn Zuwendung brauchten die Damen täglich. Wenn auch nicht in dem Umfang wie Hund oder Katze….

Aber wenn ich jetzt durch meinen Garten gehe und der Blick fällt auf den ehemaligen Stall, dann fehlt mir ihr Gegacker und ihr Gescharre.


Dann fällt mir aber auch ganz schnell wieder ein, wie ich mich immer geärgert habe, wenn die Damen ausgebüxt sind und meine frisch angelegten Beete zerwühlt haben! Oder wenn sie zu meiner Schwester abgehauen sind und sich einfach nicht mehr einfangen lassen wollten, das war nicht schön…

So hat alles seine zwei Seiten. Jetzt haben sie es ja auch gut auf ihrem Bauernhof im Süd-Oldenburgischen und wir können ohne schlechtes Gewissen segeln gehen 🙂



Garten im September

Eigentlich hätte so einiges gemacht werden müssen, aber da wir noch mal Urlaub hatten, ist nicht viel passiert. Zum Glück regnet es nun ab und zu mal wieder. 

Beim alten Apfelbaum ist ein Ast heraus gebrochen. Er hing voll mit Äpfeln!

Diese Jahr hängen beide Bäume voller Äpfel. Wir haben schon Kisten-weise Fallobst an die Straße gestellt. Es war immer sofort weg…

Am Ende des Monats haben wir noch mal ein wenig Zeit gefunden und im Vorgarten aufgeräumt. Der Ehemann hat die Birke gefällt und nun haben die anderen Büsche wieder mehr Platz und Licht. Außerdem war der Ehemann im Graben und hat den von Unkraut befreit. Wenn es erst mal richtig Herbst ist mit Regen und fallenden Blättern, ist es besser, wenn der Graben schon mal frei ist 😉

Ich versuche mein Glück mal mit den pflegeleichten Hauswurz. Er wächst ja von allein und nun probiere ich, ihn gezielt zu vermehren. 

Hier hat sich doch tatsächlich ein Erdbeerspinat-Pflänzchen mit ins Bild geschummelt!

Auf der Terrasse blühen noch die letzen Blumen, die beiden hinten im Garten sind doch tatsächlich in der einen Woche Urlaub vertrocknet!

Ich hätte gerne mehr Zeit, um noch viele Kränze zu binden:


Bilder aus dem Mai-Garten

Samstag war ich ab frühen Abend ganz allein zu Hause. Das war sehr entspannend 🙂
Die Sonne ging schön unter und ich bin mit der Kamera durch den Garten gestromert.
Eigentlich ist unser Garten mehr grün als bunt, aber ein paar schöne Blüten habe ich gefunden und musste sie ablichten:
Das ist die Klematis Montana, nach einer Regen- Nacht sind leider nicht mehr so viele Blüten dran.

Hier sieht man Bärlauch. Bei der ersten Pflanze sind die Blütenblätter noch dran, beim zweiten Bild nur noch die Kapseln.

Das Licht am Abend finde ich besonders schön zum Fotografieren.

Hier war einer meiner Makro-Ringe im Einsatz.
Das obere Bild habe ich so geschossen, dass untere habe ich von FOTOR automatisch bearbeiten lassen.
Beide Bilder haben ihren eigenen Ausdruck, oder?