Der November 22 war für mich

… ganz okay!

• Silberhochzeit wurde wegen Corona-Erkrankung des Silberpaares nicht gefeiert

• Familienbesuch war trotzdem da

• Swantje steht jetzt in der Bootshalle

• der Sohn ist ausgezogen

• Klavierunterricht läuft

• sportlich: 4 x pro Woche Yoga, 1x TaiChi und 1x Aqua-Fitness- hui!

• viele Termine im Verein und mit anderen Seglern, Freunden (wie vor Corona!)

• Grippeschutz-Impfung abgeholt

 

Dankbar

Als wir uns letztes Jahr noch gar nicht wieder ganz von unserer Auszeit auf dem Segelboot an Land eingewöhnt hatten, kam es richtig dicke für uns.

Erst hatte der Sohn Probleme mit seiner Gesundheit und musste nach Westerstede ins Krankenhaus. Er musste sich danach einen neuen Job suchen und das, obwohl er sich kurz davor ein neues Auto kaufen musste…

Dann wurden meine Eltern schwer krank. Meine Schwester und ich waren gefühlt nur noch zwischen Arbeit, Krankenhaus und Elternhaus unterwegs!

Dank Corona vielen Weihnachten und Silvester wieder aus.

Dann kam noch die Nachricht, dass Russland die Ukraine angreift. Unglaublich!

Ein Freund ist gestorben.

Bis wir im April unsere kleine Fuffi ins Wasser lassen konnten, war ich wirklich gestresst und habe „nur funktioniert“.

Zum Glück haben sich meine Eltern erholt, es wurde Frühling/Sommer und wir konnten beim Segeln alles hinter uns lassen.

Meine Familie ist (zur Zeit) gesund, meine Eltern können (mit Hilfe) in ihrem geliebten Zuhause bleiben und wir können (zur Zeit noch) die erhöhten Lebenshaltungskosten stemmen.

In der dunklen Jahreszeit haben wir viele schöne Termine und Verabredungen, sodass uns die Zeit bis zum Beginn der Segelsaison verschönert wird.

Ich bin wirklich froh und dankbar, dass wir hier sicher leben, medizinische Versorgung haben und gut durch die Zeit kommen. Wir leben hier wirklich privilegiert.

Ich bin dankbar für meine Familie, Freunde und das ich hier in diesem Land (und Stadt) leben und arbeiten darf.

Manchmal verliert man…

… und manchmal gewinnen die anderen 🙂

Da wollten wir so schön die Silberhochzeit meiner Schwester und meines Schwagers feiern und was passiert? Mein Schwager ereilt Corona!

Hoffentlich bleibt es bei einem milden Verlauf!

Jetzt ist aber der weit angereiste Teil der Familie zum Teil schon da und auf dem Weg in den Norden. Also machen wir uns ein schönes Wochenende. Meine Eltern freuen sich auf die Enkelkinder und Partner der Weit-Angereisten. Mein Mann freut sich, dass er keinen Anzug anziehen „muss“.

Ich habe mal wieder die Wohnung auf Vordermann (putze dann immer besonders gründlich für die Übernachtungsgäste).

Das Wetter soll trocken bleiben, vielleicht schaffen wir einen Ausflug nach Dangast?

Das bekannte Kurhaus, Dangast

Das Foto ist schon älter…

 

 

Jetzt kann ich es auch sagen: damals (und dann leicht seufzen)

Damals sind wir im August immer zum Familientreffen aufgebrochen…

Alfsee, Kalletal, Bayr. Wald, Lüneburger Heide, Hameln, Harz, Röhn da waren wir überall!

Jetzt sind die Kids erwachsen und unsere Eltern zu alt fürs Reisen. Die Family meiner Schwester ist zur Zeit in Wacken, mein Sohn ist heute mit zwei seiner Cousins zu einem Road-Trip nach Norwegen aufgebrochen.

Das Zigeuner- Blut kommt eindeutig aus meiner Familie 😉

Darf man das Wort noch so benutzen?

Unser Dartmeister 2018 ist gekürt

Hier geht es zur offizielle Seite „unserer“ Dartmeisterschaft.
Da wir im ersten Jahr sowohl im Januar als auch im Dezember eine Meisterschaft durchgeführt haben, ist nun der Dartmeister 2018 gekürt worden.

Es war ein spannender Tag!

Auf Grund der zahlreichen Anmeldungen musste das Turnier bereits um 15:00 Uhr beginnen und endete erst gegen 23:00 Uhr.
Gespielt wurde auf drei Scheiben gleichzeitig. Insgesamt waren es 14 Teilnehmer dieses Jahr (im letzten Jahr 12).
Unser Schwager hat wieder sein Carport zur Verfügung gestellt und beste Voraussetzungen geschaffen.
Als Verpflegung gab es Kaffee, Kuchen, Kekse, Bier und Alkoholfreies und abends eine leckere Gulasch-Suppe.

Aber das wichtigste: Ich bin nicht Letzte geworden und der Ehemann ist Dartmeister 2018!

Besonders schön finde ich, dass unsere Söhne mitgemacht haben und unsere beiden Neffen. Es war also auch noch sehr familiär bei dieser Meisterschaft 🙂