Wiedersehen in Kamperfehn

Freitag morgen auf der Arbeit war das Wetter noch mehr als bescheiden! Als wir zum Boot fuhren, wechselte sich Sonne mit Regen ab und als wir ablegten, blieb es bei Sonnenschein! Die Schleuse Oldenburg machte es spannend, aber schlussendlich ging alles super.

Der Küstenkanal ist ja für Sportboote nicht so ein aufregendes Fahrrevier… Aber als wir in den Elisabeth-Fehn-Kanal einbogen war es wieder so schön! In Kamperfehn im Bootsclub waren auch noch genügend Liegeplätze. Abends haben wir am Steg gegrillt…

Elisabet-Fehn-Kanal

Der Samstag begann mit Sonne und einem ausgiebigen Frühstück. Mittags bin ich mit unserem Klapprad Milch einkaufen gefahren.

Kamperfehn

Der Nachmittag wurde mit Gewitter und Bundesliga im Radio verbracht. Und als der Hunger zu groß wurde, haben wir in der Hütte am Steg gegrillt.

Sonntag ging es früh los, denn die Schleuse in Oldenburg macht um 12:00 Uhr Feierabend.
Durch einige Ruderboote auf dem Küstenkanal, wurde es dann doch eng mit der Zeit! Kurz vor der Schleuse funkte der Ehemann die Schleuse an, es war kurz vor 12:00 Uhr.
Die erste Frage vom Schleusenwärter: „Haben Sie Frauen an Bord?“
Mein Mann und ich gucken uns blöd an. „Ja“, sagt mein Mann „meine Ehefrau“
Daraufhin der Mann in der Schleuse: „und, hat sie heute schon was bekommen?“
Wieder gucken wir uns unwissend an!
„Ja“ sagt mein Mann „einen Kuss hat sie heute schon bekommen“
Mann von der Schleuse: „Ok, dann will ich mal nicht so sein, ihr könnt ran kommen“
Ah, es ist Muttertag!

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