Der Garten im November und Dezember

Es ist wie jedes Jahr: viel Laub zu fegen, Büsche schneiden…

Auf der Terrasse am Haus stehen Heide und Astern. Das Gießen vergesse ich ständig, weil ich doch nicht so viel draußen bin wie gehofft!

Die Vogelfutter- Häuser sind aufgestellt und werden rege angeflogen. Die Trinkstellen der Vögel versuche ich sauber zu halten.

Leider haben wir es im Herbst nicht mehr geschafft, den Teich endlich zuzuschütten.

Anfang Dezember schneit es das erste mal. Die Großeltern haben noch mal den Gärtner bestellt. Der Vorgarten sieht jetzt richtig zackig aus!

Wir haben ganz schön viel Laub weg geräumt am ersten Dezember-Wochenende, das hatte der letzte Sturm in die Hausecken geweht und liegen gelassen. Hätte er doch besser auf die Straße wehen können, oder zu den Nachbarn…

Ich bin gespannt, ob aus dem ganzen Kompost denn auch schöne Erde wird. Vor 2 Jahren hat es mit der Miete ja ganz gut funktioniert, aber da hatten wir auch noch Hühnermist dazwischen.

 

 

 

 

Der Garten im Oktober

Da wir ja lange verreist waren, sieht der Garten entsprechend aus…

Der Gärtner war ein paar mal da, zum Glück!

Es ist doch eine Menge zurück zu schneiden, aufzuräumen etc.

Heute schien die Sonne und so sind der Ehemann und ich angefangen. Erst mal hinten die Terrasse ordnen und die Hecke zurück schneiden. Das vorbereiten, bis zur Hecke vorarbeiten, hat schon fast eine Stunde gedauert. Die Akku- Heckenschere konnte nur schwer durch die dichten Eiben kommen. Also Kabel gelegt und die andere Heckenschere genommen. Die brauchen beide auch mal etwas Pflege…

Der Garten im April

Hui! Der April macht was er will! Anfang des Monats Schnee im Norden! Arschkalt und windig ist es noch dazu… Es wird aber trotz des miesen Wetters immer grüner und bunter in der Natur 🙂

Es fällt mir schwer, keine Töpfe für den Sommer vorzubereiten. Die Fensterbank ist auch leer… in anderen Jahren haben wir dort Tomaten und Paprika vorgezogen.

Bin mal gespannt, wie der Garten aussieht, wenn wir nach x Wochen zurück kommen 

Der Garten im März

Na, da war ja schon eine Menge zu tun!

Der Sohn hat geholfen: Rosen und Büsche schneiden, Hecke schneiden, Laub aus den Beeten entfernen, Efeu von der Hauswand zupfen etc. Die Miete haben wir gemeinsam umgesetzt. Das gibt nächstes Jahr super Boden!

Das neue Projekt vorne hat der Ehemann schon begonnen zu füllen (Foto folgt).

Die Holzmöbel werden dieses Jahr nicht gestrichen. Wenn sie den Sommer mit dem Sohn alleine zu Hause auch überleben sollten, sind nächstes Jahr mal neue fällig!

Vorteil vom Home-Office ist ganz eindeutig, dass ich mal sehe, wer und was sich alles in meinem Garten tummelt! Ich habe einen Grünspecht und einen lauten Zaunkönig kennen gelernt 🙂 
Das zutrauliche Rotkehlchen folgt einem schon seit Jahren bei der Gartenarbeit, Elster, Dompfaff und Eichelhäher sind stets im Garten. Und nicht zu vergessen: die Eichhörnchen, Mäuse und Igel! Sehr schön, alle hier zu sehen!

Am Ende des Monats ist richtiges April-Wetter! Mal Sonne und 14 Grad und am nächsten Tag Regen bei 5 oder 7 Grad…

Dieses Foto wurde am 26.03.2021 aufgenommen. Es wird langsam grün und die Forsythie blüht (endlich). 

Mir kommt es so vor, als wäre die Natur etwas spät dran dieses Jahr?


 

 

 

 

 

Meine Terrasse hat doch noch ein paar Blumen bekommen, so ganz ohne geht nicht…

Und diese Samen kommen ins Beet ,aber erst im April. Meine Mama soll ja was zum Gucken haben, wenn wir weg sind 🙂

Der Garten im Februar

Still ruht der See, nee, Garten!

Schnee und Eis machten fast den gesamten Monat zu einem no-gardening Monat😂

Beim Home-Office war es ja ganz schön den Blick mal über die weiße Pracht schweifen zu lassen.

Am Ende wurde es wärmer. Aber der Boden ist so nass, dass man gar nichts machen konnte.

Das änderte sich noch. Es war warm und trocken in der letzten Februar- Woche.

Der Ehemann hat im Vorgarten kleine Bäume ausgegraben, die da nicht bleiben konnten. Ein alter Buchsbaum musste weichen, der Zünssler hat ihn zerstört 🤨

Am letzten Februar- Wochenende war es immer noch trocken, aber kälter.

Alle schicken Fotos von ihren Sämereien… wir verzichten ja dieses Jahr drauf 🙂

Neues Garten-Projekt

Obwohl wir ja dieses Jahr 5 Monate nicht zu Hause sind, muss ich ein Garten-Projekt starten!

Es soll eine neue Benjes-Hecke geben.

Diese soll im Vorgarten entstehen, weil dort ein Rasenstreifen ist (noch von meinen Eltern…), der immer Kummer macht.
Lässt man den Rasen wachsen, sieht es unordentlich aus, mäht man den Rasen, verbrennt er sehr schnell da vorne! Es ist zum verzweifeln! Zumal es eigentlich auch mehr Moos als Rasen ist. Selbst nach vertikutieren, neu ansäen etc, dauert es nur zwei Jahre, bis das Moos wieder überhand nimmt…

Es ist im Vorgarten das letze Stück „Rasen“ . Man muss immer dran denken, wenn man hinten mäht…

Erst mal probieren wir es mit einem Teilstück, welches bei Bedarf verlängert wird. Auf dem Foto sind noch nicht die endgültigen Pfosten zu sehen. Diese dienen nur der bildlichen Vorstellungskraft…

Der Jägerzaun ist marode und droht in den Graben zu fallen.

Im Kleingarten entdeckt

Bei mir im Garten wächst ja bekanntlich am besten das Unkraut!

Ich bekam vor einigen Jahren Stockrosensamen von einer Bekannten.

Ich liebe Stockrosen! Sie wachsen in der kleinsten Ritze von Auffahrten usw. nur bei mir wollen sie nicht!

Meine Bekannte schwor mir, dass ihre Samen keimen und wunderschön blühen würden. Bei Frost solle ich einen Eimer Wasser daneben stellen. Dann ginge der Frost in den Eimer und nicht in die Pflanze!

Wir haben genickt und das natürlich nicht gemacht. So´n Quatsch… physikalisch unmöglich…

Eine einzige Stockrose habe ich über behalten. Der Rest wollte nicht.

Und was sehe ich letztens beim Spaziergang durch einen Kleingarten???

Das:

Der Garten im August

Die Rosen haben doch noch mal geblüht! Das sieht ja sehr schön aus.
Der Rasen sieht durch die trockenen Wochen sehr mitgenommen aus. Nach dem September- Urlaub werde ich mich da dran machen und den ausbessern. Vertrocknetes Moos raus und Samen drauf und Dünger… Das muss doch wieder hin zu bekommen sein?
Die Büsche vorne im Beet sind so groß geworden, dass sie sich schon ineinander verweben. Da muss ich wohl mal kräftig mit der Heckenschere bei!
Aber eines ist ja mal sicher: es kann noch so trocken sein, dass blöde Unkraut am Zaun auf dem Gehweg vertrocknet nicht, sondern spriest umso mehr!

Der Ehemann hat Unmengen an Tomaten! Dagegen können wir gar nicht essen… ich nehme ein paar mit zur Arbeit, die Kollegen freut`s