Im Test: Haarseife

Beim Thema Müllvermeidung kommt man ja auch automatisch zu den ganzen Plastik-Flaschen im Bad. Creme, Haarshampoo, Duschzeug (bei Frauen noch unendliche Dinge mehr).
Meine Creme ist speziell für meine empfindliche Haut, werde da mit Sicherheit nicht rumexperimentieren. Soweit geht meine Lieb zu dem Thema dann doch nicht!!
Aber beim Haarshampoo ist alles möglich. So ganz zufrieden bin ich mit keinem der bisher erworbenen Produkte. Egal ob teuer oder günstig und natürlich immer in Plastik…
Also bin ich mit meiner Schwester am Samstag in der City zu Lush (einem handmade Seifen Geschäft, leider funktioniert das verlinken dahin nicht).
Meine Wahl viel mit Hilfe der Verkäuferin auf diese Seife: honey-i-washed-my-hair
Dazu passend kaufte ich die Aufbewahrungs-Dose. Ich bekam die Seife in einer umweltfreundlichen Papiertüte mit nach Hause.

Ausprobiert habe ich die Seife schon. Meine Haare waren zwar sehr zerzaust, aber nach etwas Haarspitzen-Fluid und Kämmen konnte sich das Ergebnis durchaus sehen lassen.

Werde nun auch testen, wie lange ich mit dieser recht kleinen Seife auskomme.


Valentinstag

Gestern war er wieder, der Tag für alle Verliebten 🙂
Gerne wird von (älteren) Männern behauptet, der Tag sei nur eine Erfindung der Blumenläden.
Aber weit gefehlt! Aus wikipedia zitiert:
Valentin von Rom soll als Priester Liebespaare trotz des Verbots durch Kaiser Claudius II. nach christlichem Ritus getraut haben und dafür am 14. Februar 269 hingerichtet worden sein. Zudem habe Valentin den frisch verheirateten Paaren Blumen aus seinem Garten geschenkt. Die Ehen, die von ihm geschlossen wurden, haben der Überlieferung nach unter einem guten Stern gestanden.“
Als ich das las, habe ich umgehend meinem Schatz eine Mail geschickt, ob ich ihn zum Essen einladen darf, ich durfte 🙂
Er (mein Ehemann) wollte gar nicht glauben, dass es an einem (für ihn) ganz normalen Dienstag Probleme geben sollte mit einem Platz in einem Restaurant!
Hach, manchmal ist er echt süß…
Nach dem wir im ersten Restaurant abgeblitzt sind, haben wir aber doch noch einen Platz bei „unserem“ Griechen bekommen. Mussten den (zugegeben: großen) Tisch allerdings mit einem weiteren Paar teilen, dass es auch gewagt hatte am Valen-Dienstag ohne Reservierung zu erscheinen. Das war aber nicht schlimm, wir haben uns alle vertragen und das Essen war ausgesprochen gut.


Frühling?

So, ich wäre dann soweit! Habe genug gefroren, jetzt darf es gerne wärmer werden 😉
Um das Wetter ein wenig zu locken, habe ich schon mal Kresse ausgesät:
Dieser „Eier-Karton“ steht auf der Fensterbank und wird hoffentlich nicht vergessen!

Der Ehemann hat mir Tulpen mitgebracht:

Die stehen im Wohnzimmer und erfreuen mich jeden Tag!

Dieses Wochenende ist so gar nichts los bei uns. Ich hoffe ihr genießt auch euer Wochenende!


Normal, oder?

Ich überlege manchmal, ob ich normal bin, oder meine Familie vielleicht  „nicht ganz echt “ ist.
Kennt ihr das auch? Was ist denn normal und wer legt das fest?
Ich weigere mich ja strikt, auf Facebook irgendwie aktiv zu werden. Viele andere finden es „normal “ dort Informationen zu erhalten und weiterzugeben.
Ich wohne mit meiner Haupt- Familie ganz nah bei meinen Eltern und meiner Schwester (plus Ihrer Familie natürlich). Viele finden das nicht normal. Aber ist unnormal = falsch, oder erstrebenswert?
Ich bin eine Frau und habe relativ viele Schuhe und Handtaschen = normal. Früher hatte ich viele ausgefallene Klamotten, das war nicht normal und für mich wichtig (und cool). Heute ist mir das nicht mehr so wichtig. Heute trage ich „normale“ Klamotten= schon ein wenig langweilig 😉
Ich lasse mich auch nicht gerne in eine „Schublade“ stecken! Ich bekomme die Krise wenn jemand über mich sagt: Typisch Frau! Nee! Ich kann Motorrad fahren, eine Bierflasche mit fast jedem Gegenstand öffnen und rückwärts einparken ohne zu jammern! Das ist nicht typisch Frau… Mein Mann ist definitiv nicht normal, aber im positiven Sinne!
Und zu welchem Schluss kommt man da? Ein wenig normal ist gut und wichtig. Zu normal ist langweilig. Auf Biegen und Brechen anders sein zu wollen ist anstrengend und nervig für die Umwelt, oder?!🙃


Plastik und Müll reduzieren

Viele kommen jetzt auf den Trip, dass Plastik- und Müllreduzierung eine gute Sache sind. Durch neue Wort-Kreationen wird es modern und chic (Zero Waste Lifestyle- passend zu Vegan und Bio). Auch ich beschäftige mich damit und lese viel unter anderem diese Blogs: besser-leben-ohne-Plastik.de und domisgarten.blogspot.de 

Das Interessante am letzteren Blog ist die Tatsache, dass Doris gerade anfängt. Ich selber diskutiere viel in meiner engsten Familie und möchte da mehr von umsetzen. Mir ist aber auch bewusst, dass man nicht alles auf einmal ändern kann (und nicht jedes Familienmitglied gleich begeistert Hurra ruft). Grundsätzlich sind meine Schwester und mein Ehemann offen für Neuerungen in dieser Richtung und ich habe somit gleich zwei kompetente Gesprächspartner  🙂
Mit meinen Freundinnen hatte ich natürlich auch schon ein Schwätzchen über Vermeidung von Plastikmüll, es scheint wirklich viele zu beschäftigen!
Ich bin noch am grübeln, ob ich für dieses Thema nicht eine eigene Kategorie eröffne?


Dezember/Januar im Garten

Da diese beiden Monate gartenmäßig nicht so viel hergeben, habe ich sie mal zusammen gefasst:
Der Dezember startete mit eisigen Temperaturen! Im Gewächshaus brannte nächtelang die Heizung…
Mit Gartenarbeit war nicht viel- alles eingefroren!
Am Ende des Monats typisches Schmuddel-Wetter. Ab und zu habe ich Laub weggefegt und am Teich musste ich die Teichrand-Pflanzen abschneiden, weil sie in den Teich fielen. Dort würden sie auf den Grund sinken und verfaulen, was ja nicht so gut ist für die Fische. Wir haben keine Belüftungspumpe für den Teich und somit muss man da ein wenig aufpassen!
Ab Januar war es wieder eisig. Schnee blieb gefühlt „wochenlang“ liegen wegen der Eiseskälte. Im Gewächshaus haben wir in manchen Nächten die „Heizung “ angemacht.
Die Hühner haben (trotz der Kälte) plötzlich wieder angefangen 2-3 Eier pro Woche zu legen.
Kleine zarte Spitzen von Frühblühern ragen unerwartet Ende Januar aus dem gefrorenen Boden, erstaunlich! Ich habe mir schon Blumen-Samen bestellt von einer privaten Anbieterin bei Eb…
Bin ganz gespannt auf das Ergebnis!


Kohlfahrt auf der Weser

Mit ein paar Freunden haben wir auf der Oceana ein Kohlparty auf der Weser gefeiert!
Los ging es an unserem Bahnhof, von dort mit dem Zug nach Bremen.
Ein Fußweg von 15 Minuten war schnell erledigt, das Wetter war auf unserer Seite, zwar kalt aber schön.
An der Schlachte angekommen lag neben der Alexander von Humbold unser Ausflugsschiff, die Oceana von der Reederei hal över.
Wir waren über-pünktlich und konnten so noch ein schnelles Bier auf der Alex trinken;-)
Um 18:00 Uhr wurden wir an Bord der Oceana gelassen und um 18:15 Uhr wurde abgeleget. Der DJ begrüßte uns und dann ging die Party los. Essen war super, Service war super und für uns Motorbootfahrer (und der einen Segler-Familie) war das eine fast schon zu ruhige Fahrt auf einer spiegelglatten Weser 😉
Da konnte wirklich keiner seekrank werden!
Im Bug des Schiffes (für Landratten: vorne) gab es einen schicken Salon, in dem durfte geraucht werden. Dort hörte man auch das schöne Brummen der Motoren.
5 Stunden dauerte die Fahrt, bis nach Vegesack und zurück. Ab und zu sind wir mal an Deck um die Aussicht zu genießen (und die frische Luft), aber es war doch noch recht kalt.
Ein Kohl-Königspaar haben wir auch noch schnell auf Anraten des DJ gewählt: Herzlichen Glückwunsch Carmen und Klaus!
Als wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten ging es schnellen Schrittes zurück zum Bahnhof und nach Hause (war es wirklich der letzte Zug? Ich habe nicht mehr drauf geachtet..)

So eine Kohl-Party auf der Weser kann man weiter empfehlen, es wird garantiert keiner seekrank und macht richtig Spaß!


… und wieder ein Schein!

Gestern habe ich die Prüfung für den Funkschein bestanden 🙂
Es war gar nicht so schwer, denn es war „nur“ der Schein für den Binnen-Funk und da benötigt man kein Englisch, geschweige denn das Morse-Alphabet…

Jetzt möchte ich weiter lernen, weiß nur nicht was?



Winterfotos und Geburtstagsgäste

Da heute die Verwandten zum Kaffe kamen, habe ich etwas fotografiert. Natürlich wollte keiner in meinem Blog auftauchen 🙂
Eigentlich wollte ich nur eben den Tisch im Bild festhalten. Als ich dann draußen war bei den Hühnern, habe ich gesehen, dass alles leicht angefrostet ist. Wenn man schon warm angezogen ist, kann man auch gleich ein wenig fotografieren, oder?
Hier ist die Kaffeetafel zu sehen:
Und hier ist mein eingezuckerter Garten:
Der Gartenteich ist noch zugefroren:
Ich hoffe, ihr hattet ein entspanntes Winter-Wochenende!